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Quedlinburg Information
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» Nachrichtenarchiv « | Wiederaufführung des Films „Pole Poppenspäler“ | nach 54 Jahren | Als der Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Artur Pohl 1954 begann, die Novelle „Pole Poppenspäler“ von Theodor Storm zu verfilmen, stand die Stadt Quedlinburg zum allerersten Mal als Filmkulisse auf den Drehplänen der damals noch jungen DEFA.
Die dramatische Liebesgeschichte zwischen Lisei, der Tochter eines Puppenspielers, und Paul, dem Handwerkersohn aus gutbürgerlichem Hause, war zudem eine der wenigen gesamtdeutschen Produktionen der 50er Jahre. Heliane Bei (Lisei) kam aus München und Heinz Höpner (Paul Paulsen) aus Hamburg. Die
weiteren Rollen wurden mit Schauspieler besetzt, die in der DDR bereits einen Namen hatten, wie Leny Marenbach, Annemarie Hase, Wilhelm Koch Hooge, Willi Kleinoschegg u.a.
Die noch sehr junge Agnes Kraus avancierte im Laufe der Jahre zum Film- und Fernsehstar in der DDR, ihre Filme sind seit Jahren Kult. Der Mann hinter der Kamera war Jo Hasler, er drehte später als Regiesseur u.a. Filme wie:
„Reise ins Ehebett“, „Heißer Sommer“, „Meine Stunde Null“, und mit „Nicht schummeln Liebling“ kann er 1973 erneut nach Quedlinburg. Vom Drehstab oder von den Darstellern konnte der Verein leider niemenden mehr einladen, sie sind alle bereits verstorben. Bis auf die beiden Kinderdarsteller, Wolfgang Schwarz und Ilse Hennig, die wir trotz intensiver Bemühungen nicht ausfindig machen konnten.Trotzdem wird diese Wiederaufführung zu etwas Besonderem!
Der sehr bekannte quedlinburger Fotograf Heinz Kittel (91) hat 1954/55 während der Dreharbeiten zu „Pole Poppenspäler“ am Schloßberg, in der langen Gasse und der Pölle mit seiner 16 mm Kamera gefilmt.
Aus den 17 Minuten Rohmaterial ist ein kleiner, 9 Minuten langer (Stumm-)Film enstanden, ein historisches Zeitdokument, das vor dem Hauptfilm seine Welturaufführung erleben wird. Heinz Kittel und seine Ehefrau werden als Ehrengäste bei der Aufführung anwesend sein. Ehrengast wird zudem Irene Höpner, die Ehefrau des Hauptdarstellers Heinz Höpner sein. Ihr Mann verstarb im Dezember 2006.
Nicht zuletzt werden zwei Puppenspieler, darunter die Tochter des legendären „Traditionellen Marionettentheaters Dombrowski „ aus dem Vogtland, und Kerstin Wilhelm mit ihren Marionetten die Besucher auf den Film einstimmen. Die Künstler stehen anschließend zu einem Gespräch zur Verfügung.
Wann: Sonnabend, den 22.11.2008
Wo: Palais Salfeldt (Kongresszentrum), Kornmarkt 6
Beginn: 19.30 Uhr
Kassenöffnung: 18.30 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
Kartenvorverkauf: MZ-Service-Center Markt 10 in Quedlinburg
Vorbestellungen: Pressestelle q-ARTus e.V. unter 03946-700686
Kartenverkauf: an der Abendkasse
Preis pro Karte: 8,00 Eurozuletzt geändert am 13.11.2008 | | | | Hotel "Domschatz" garni in Quedlinburg | Spezialangebot zum Herbst | Die Weltkulturerbestadt Quedlinburg ist eine Schatzkammer von über 1200 mit Liebe zum Detail restaurierter Fachwerkhäuser. Ein wertvolles Schmuckstück in diesem lebendigen Museum ist das komfortables Hotel "Domschatz" garni.
Die ruhige, romantische und zentrale Lage im Altstadtkern ist einzigartig und besonders reizvoll.
Das Hotel mit Quedlinburger Charme und Charakter verfügt über 15 hübsche Hotelzimmer. In familiärer Atmosphäre werden Sie rundum gut betreut und beraten.
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Informationen zur Buchbarkeit: 0 39 46 - 70 52 70
mehr Informationen zum Gastgeber:
http://www.quedlinburg-hoteldomschatz.dezuletzt geändert am 23.10.2008 | | | | Viel Konkurrenz für Rosenrot | Verein zeigt DEFA Filmklassiker | Es waren die rosaroten, hellblauen und weiß gekleideten Prinzessinen mit Rosenkränzen auf dem Kopf, zwei Mini-Bären, ein paar Zwerge und zwei kleine Ritter, die diese Märchenaufführung zu etwas besonderem machten. Sie waren der absolute Hingucker.
Etwa 25 Kinder waren der Einladung gefolgt, sich für die Wiederaufführung von „Schneeweißchen und Rosenrot“ märchenhaft zu verkleiden. Als dann Regisseur Siegfried Hartmann die Kinder auch noch aufforderte, zu den Schauspielerinnen Annemone Haase und Katrin Martin auf die Bühne zu kommen, waren die „kleinen Märchenwesen“ nicht mehr zu halten.
So bot sich den mehr als 160 Besuchern ein farbenfrohes Abschlußbild der dritten Wiederaufführung von den insgesamt 17 DEFA-Filmen, die in Quedlinburg gedreht wurden.
Zuvor hatten Mitglieder des Kinder- und Jugendtheaters Thale die Besucher in den Kostümen des Grimmschen Märchens empfangen, und mit dem Fuchs, dem Maskottchen der Ostharzer Volksbank, konnten sich Kinder fotografieren lassen. So wurde die Wartezeit bis zum Beginn der Vorstellung besonders für die kleinen Zuschauer nicht zu lang.
Die Bilder liegen übrigens in der Ostharzer Volksbank am Schalter, wer möchte, kann sie dort bestellen.
Nach dem Ende des Films gab es Blumen für die Schauspielerinnen, rote Rosen für Katrin Martin und ein weiß-rotes Rosengebinde für Annemone Haase. Gebunden und gesponsert vom Blumenparadies Gabriele Vielahn aus Quedlinburg.
Dazu gab es einen edlen Tropfen aus dem „Harzer Weingut Kirmann“ für die Damen, aber auch für den Regisseur Siegfried Hartmann und den Vorstand der DEFA-Stiftung Helmut Morsbach, der als Gast eingeladen war.
Am Schluß der Veranstaltung gab es auch für die Erwachsenen noch eine Überraschung. Mitarbeiter der Ostharzer Volksbank verteilten rote und weiße Rosen an die Besucher. Der Autogrammtisch war ebenfalls wieder dicht umlagert, und auch hier waren die „Kleinen“ ganz vorn und ließen sich ihre Programmhefte signieren.
Nun geht es an die Vorbereitungen für die Aufführung am 22. November 2008 mit dem Film „Pole Poppenspäler“, der im Jahr 1954 hier in Quedlinburg gedreht wurde.
Schon vor längerer Zeit hatte der Verein Kontakt zum „Pole Poppenspäler – Museum“ in Husum aufgenommen. Möglicherweise können wir am 22. November von dort ein paar Besucher begrüßen.zuletzt geändert am 06.10.2008 | | | | Querblechein | Konzert für Blechbläser | Am kommenden Samstag, dem 4. Oktober erklingt in der St. Nikolaikirche zu Quedlinburg ein Konzert für Blechbläser. Unter dem Motto „Querblechein“ spielen die Bläserchöre aus Rheinberg-Ossenberg/Wallach und Quedlinburg Kompositionen von Barock bis Jazz. Es ist das erste Gemeinschaftskonzert beider Ensembles miteinander. Rheinberg ist der Geburtsort von Claudia Schiffer.
Als Solisten wirken mit Gabriele Schepers-Wittig (Sopran), Dirk Wittfeld (Trompete) und KMD Gottfried Biller (Orgel ).Die Leitung des Konzertes liegt in den Händen von Dirk Wittfeld und Andreas Fuhrmann.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Es wird aber um eine Spende gebeten.
Ort:Nikolaikirche Quedlinburg
Zeit: 04.10.2008 um 19.00 Uhrzuletzt geändert am 02.10.2008 | | | |<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 > >| |